Der längste Tag – wie hast du ihn genutzt?

Blumen
Wie oft bist du heute an Blumen vorbei und hast sie auch wahrgenommen?

Heute liest man es überall: der längste Tag des Jahres. Alle sind begeistert. Es ist länger hell, der Sommeranfang ist da, nur eine kurze dunkle Nacht ….

Und nun frage ich dich: Was hast du HEUTE an diesem längsten Tag gemacht? Wie hast du ihn gelebt?
Hast du ihn bewusst wahrgenommen? Die Menschen um dich herum? Die Musik? Die Stille? Das Essen? Hast du bewusst gegessen? Oder nebenbei?
Wie hast du ihn gelebt, diesen längsten Tag?
Hast du etwas gemacht, was dein Herz zum Singen brachte? Und wenn ja: wie lange? Fünf Minuten? Eine  Stunde? Den halben Tag? Gar nicht?

Oder hast du ihn evtl., wie so viele Tage in deinem Leben, einfach nur vor dich hin gelebt. Bist aufgestanden, zur Arbeit, hast gegessen, getrunken, geredet. Alles mehr oder weniger nebenbei oder gar in Hektik. War es wirklich ein schöner Tag, der längste Tag in diesem Jahr?

Ich schlage dir vor, dir Folgendes zu überlegen:
Wenn dieser Tag dein Leben repräsentieren würde, wärst du glücklich beim Rückblick? Hast du dein „Leben“ gelebt? Oder ist es einfach verstrichen?

Dieser Tag repärsentiert dein Leben. Denn dein Leben besteht genau aus einer Reihenfolge solcher Tage. Wenn der heutige Tag schon so nebenbei lief, laufen dann die anderen nicht genauso? Das heißt: dein ganzes Leben läuft so vor sich hin?

Nun: du hast die Macht, das zu ändern.
Du kannst damit anfangen, abends deinen Tag Revue passieren zu lassen. Und dann am nächsten Tag nach dem Aufwachen bewusst entscheiden: Heute mache ich es anders! Heute LEBE ich!
Hurra ein neuer Tag, da mache ich was draus!

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Ein Gedanke zu “Der längste Tag – wie hast du ihn genutzt?

  1. Im ersten Moment dachte ich so, naja, war wie jeder Tag.
    Aber durch Dein aufmunterndes achtsames ‚Aufwecken‘, den Tag mal unter einem anderen Aspekt Revue passieren zu lassen, so waren es doch zahlreiche Momente, welche mich glücklich machten und das Leben lebenswert: der freundliche Blick eines älteren Menschen, der Anruf und die Aufmunterung von einem Freund, der Sonnenstrahl der ins Büro hereinfiel, der Vogelgesang, die Stille…. und so vieles mehr.
    Danke, Dankeschön, für Deine Zeilen.

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