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Vergiss das Lächeln nicht
Posted on: 14.05.2013

Öfter lächeln
Es gibt ein kleines Geheimnis, wie man sich selbst (und andere) ohne großen Aufwand ein klein wenig glücklicher machen kann. Die Lösung lautet:
öfter lächeln
Wir haben häufig die Tendenz, uns in den täglichen Aufgaben zu verlieren. Oft muss man sich dann auch noch sehr konzentrieren und prompt ist es weg, das Lächeln.
Dabei gibt es in jedem Moment ein Quentchen Glück. Etwas zum Lächeln. Das heißt natürlich jetzt nicht zwangsläufig, dass wir jede Sekunde des Tages lächeln sollten. Auch Gefühle wie Trauer, Ärger, Wut haben ihre Daseinsberechtigung. Und den ganzen Tag lächeln wäre auch ziemlich anstrengend. Aber in viele unangenehme Situationen können wir ein bisschen Heiterkeit hineinbringen.
Wir sollten uns nur daran zu erinnern, öfter mal zu lächeln.
Versuch doch einfach jetzt (ja, genau jetzt, während du diesen Post liest) zu lächeln.
Vielleicht erst mal innerlich. Spür’ das Gefühl, wie es ist. Die Mundwinkel kitzeln, sie wollen nach oben … Es prickelt … Bis in die Ohren. Spür das Lächeln in dir.
Und dann: lass es raus. Die Mundwinkel dürfen jetzt nach oben. Die Augen dürfen strahlen. Die Wangen heben sich.
Ist das nicht wundervoll?
Vielleicht brauchst du ja am Anfang auch einen Grund, um zu lächeln? Hier ein paar Vorschläge:
- du hast jemanden, der dich liebt
- du kannst die Sonne sehen
- du hast einen Job
- du trinkst gleich eine heiße Tasse Kaffee
- heute Abend wirst du deine Kinder umarmen
- du bist gesund
- jemand hat dir vor kurzem ein schönes Kompliment gemacht
- du hast deinen Regenschirm dabei (und es regnet gerade)
- …
Das Geheimnis liegt im Hier und Jetzt
Du kannst diese Liste beliebig ergänzen. Wenn du dich umschaust, wirst du diese Glücksmomente in fast jeder Situation finden. Wenn du mit deinen Gedanken genau im Jetzt bist (nicht in der Vergangenheit und auch nicht in der Zukunft) kannst du die Magie des Augenblicks wahrnehmen. Und du kannst lächeln.
Und weshalb machst du auch andere damit ein bisschen glücklicher? Stell dir vor, du sitzt in der Bahn und dein Gegenüber hat ein Lächeln im Gesicht. Stell dir vor, in einer Konferenz schmunzelt jemand. Stell dir vor, die Verkäuferin denkt gerade verliebt an ihren Freund, während sie dir das Wechselgeld zurück gibt.
Du siehst dieses Lächeln, und obwohl es (meist) gar nicht dir gilt, wirst du es dennoch so wahrnehmen und es macht dich glücklicher. Ein kleines bisschen.
Ich lächel dir zu und wünsche dir einen schönen Tag
Gib den Regierenden ein besseres Deutsch und den Deutschen eine bessere Regierung – Wünsche zum neuen Jahr
Posted on: 31.12.2012
- In: Allgemein | Menschen
- 1 Kommentar
"Herr, setze dem Überfluss Grenzen und lass die Grenzen überflüssig werden. Lasse die Leute kein falsches Geld machen, aber auch das Geld keine falschen Leute. Nimm den Ehefrauen das letzte Wort und erinnere die Männer an ihr erstes. Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit und der Wahrheit mehr Freunde. Bessere solche, die im öffentlichen Leben wohl tätig, aber nicht wohltätig sind. Lehre uns die Einsicht, wer reich im Portemonnaie ist, ist nicht immer reich auch im Herzen. Gib den Regierenden ein besseres Deutsch und den Deutschen eine bessere Regierung. Lass uns sagen, was wir denken und lass uns tun, was wir sagen. Also lass uns das auch sein, was wir sagen und tun. Herr sorge dafür, dass wir alle in den Himmel kommen, aber - bitte - nicht sofort. Amen."
(Pfarrer Hermann Kappen aus Münster beim Neujahrsempfang
1883 in der Kirche St. Martini et Nicolai zu Steinkirchen)
Obwohl über 100 Jahr alt haben seine Worte nichts an Bedeutung verloren. In diesem Sinne wünsche ich für 2013 alles Gute!
Vor etwas mehr als zwei Jahren hat mich das Hulahoopfieber gepackt. Ich liebe diese Sportart. Der Hulahoop bringt mich regelmäßig an intensive Gefühle heran:













